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Dictates

read by Christian Ebert

Dictate 1:


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Wenn Sie in Berlin aufwachsen, dann gibt es eine unglaubliche Vielfalt, um Sprachen zu lernen. Ganz wichtig ist die Motivation. Eine andere Sprache zu sprechen, ist ein echtes Vergnügen. Das macht es möglich, unsere eigene Welt mit fremden Augen zu betrachten.


Source: http://jugendserver.spinnenwerk.de/~kiekmal/archiv/kik1215-i.pdf


Dictate 2:


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Ich arbeite als Sprachlehrer und unterrichte Deutsch, Russisch, Englisch und Griechisch. Zuerst war ich an einer Schule. Jetzt treffe ich meine Schüler online – per Skype! Ich unterrichte Studenten, die in Deutschland leben und Deutsch lernen möchten und auch junge Leute aus vielen anderen Ländern.


Source: http://jugendserver.spinnenwerk.de/~kiekmal/archiv/kik1215-i.pdf


Dictate 3:


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Der Räuber

Meine Mama arbeitet als Verkäuferin in einem Baumarkt. Dort gibt es viele Dinge, die man braucht, um Häuser zu bauen. Zäune aus Holz zum Beispiel. Vor ein paar Tagen war dort ein Räuber, der Fallen für Mäuse klauen wollte. Da meine Mama eine gute Läuferin ist, konnte sie den Räuber fangen. Ich bin mächtig stolz auf sie.


Source: http://www.diktate-grundschule.de/Diktate-2-Klasse-Laute-und-Buchstaben.html


Dictate 4:


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Zeitungen für Kinder: Mami, was passiert im Krieg?

Zeitungsverlage entdecken eine neue Zielgruppe – die Kinder. Mit bunten Seiten wollen sie schon Sechsjährige möglichst früh an ihr Blatt binden. Die Deutsche Presse-Agentur hat sogar einen Nachrichtenticker für Kinder ins Leben gerufen. Der Markt für die Kleinen boomt.

Warum bekommen Fußballspieler eine rote Karte? Warum fliegen Flugzeuge? Und was passiert bei einer Geiselnahme? Kinder fragen Erwachsenen gerne ein Loch in den Bauch, wenn sie die Welt verstehen wollen. Eltern und Lehrer kommen dabei oft in Verlegenheit. Im Grunde wissen sie, worum es geht. Die richtigen Worte zu finden, ist aber manchmal ganz schön schwierig.


Source: http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/zeitungen-fuer-kinder-mami-was-passiert-im-krieg-a-474640.html/


Dictate 5:


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Am Einlass wurden wir nett empfangen. Das ganze Ambiente ist sehr angenehm und machte das Warten leicht. Im Empfangsbereich locken viele Spielzeug- Artikel, darunter auch süße Pinguine. Die Umkleidekabinen sind sauber, modern und die Schränke mit dem Eintrittsarmband verschließbar, sowie auch alles Andere als Essen/ Trinken wird darauf festgehalten und man muss erst beim Rausgehen bezahlen und braucht im Schwimmbad kein Geld mitnehmen.


Source: http://jugendserver.spinnenwerk.de/~kiekmal/archiv/kik7813-i.pdf